Willkommen

•8. Oktober 2008 • Schreibe einen Kommentar

Es wäre schön, wenn Sie hier schreiben, wie wir Ihnen bei der Erstellung von Reports behilflich sein können.

Danke.

Knut Kricke

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Weitere Themen bitte!

•9. August 2017 • Schreibe einen Kommentar

Wenn ich jetzt auch noch in den kommenden Monaten einen Artikel schreiben möchte, fehlen mir noch Themen.

Hier zunächst naheliegende:

Trojaner und Viren – Sicherheitsapps

Social Engineering

Drucken vom Handy oder Tablet

Kontakte und Termine synchronisieren

Adblocker

Passwörter und Konten

Cloud – besonders die eigene

Google – welche Daten haben die von mir

Welches Office brauche ich? MS oder nicht MS

Metadaten – was ist das und sollte mich das interessieren?

Online Banking

Ich habe keine Geheimnisse!

MDM – was ist das und wer braucht so etwas?

Ich habe für eine Innung hier in Berlin einen kleinen Artikel zum Thema „Backup“ verfaßt, den ich hier mal poste.

•9. August 2017 • Schreibe einen Kommentar

Warum machen Sie (k)ein Backup?

3 Gründe für die Sicherung Ihrer Unternehmensdaten.

In jedem Unternehmen sammeln sich mit der Zeit Daten auf der Festplatte des Computers an. Angebote, Ausschreibungen, Bewerbungen, Rechnungen, Bilder, Videos, Adressdaten, Kundeninfos, Lieferantendaten, Bankverbindungen, Mails, Briefe, ….

Auf dem Handy oder Tablet ist es möglicherweise ähnlich. SMS, Chatverläufe, Bilder, Videos.

Und je länger Sie im Geschäft sind, je länger Sie die Geräte nutzen, desto mehr Daten haben Sie. Können Sie ohne Unterstützung dieser Geräte noch effektiv arbeiten?

Früher ging das ja auch ohne. (Falls Sie zu meiner Generation gehören, dann sind Sie ohne Mobiltelefon aufgewachsen und Handwerker haben auch damals einen guten Job gemacht.) Aber heute? Angebote, Rechnungen, Kalkulationen, Leistungsbeschreibungen alles digital. Klar, auf Papier gibt es das auch noch, im Ordner. 

Sie sehen, Sie stehen also vor einer echten Herausforderung.

Was machen Sie wenn der Computer abraucht, bei Ihnen eingebrochen wird und alle Geräte zerstört oder mitgenommen werden oder durch einen Brand alles defekt ist?

Ein weiteres Szenario – alles wird von einem Trojaner verschlüsselt? (WannaCry und Petya sind noch nicht lange her.)

In einem solchen Fall hilft eine gute Backup Strategie, die genau auf Ihre Situation ausgerichtet ist. Fragen Sie Ihren IT Betreuer oder sprechen Sie die Innung an.

Hier die versprochenen 3 Gründe, warum Sie ein Backup machen sollten:

1. Sicherung der Daten vor Verlust durch Schadsoftware, oder Löschung – böswillig oder versehentlich durch einen Mitarbeiter.

2. Archivierung entsprechend gültiger Gesetzgebung 

3. Sicherung der Daten vor Verlust durch Diebstahl oder Vandalismus oder Brand.

Ein neuer Versuch

•12. Juli 2017 • Schreibe einen Kommentar

Nachdem mein letzter Beitrag schon einige Jahre zurück liegt, will ich es noch einmal versuchen.

Das Thema bleibt oder ist ähnlich. Es geht immer noch um Mobilgeräte, dieses Mal aber mit dem Schwerpunkt Sicherheit.

Sicherheit vor Datenverlust und Datenmißbrauch.

Ich glaube, jetzt ist der Winter endgültig vorbei!

•11. April 2013 • Schreibe einen Kommentar

 

Und das scheinen auch andere genau so zu sehen.WP_000025

Denn wo kommen sonst die schönen Hand- nein Fuß- und Ohrenschuhe her?

Da stellt sich mir gerade die Frage, wir haben Füße und Hände. Die Fußbedeckung heißt Schuhe, die Handbedeckung Handschuhe – also eine Kombination aus Hand und Fußbedeckung. Dann könnte ja die Kopfbedeckung auch was mit –schuhe sein. Ein neues Wort – Kopfschuhe. Und gleiches auch für die Ohren. Ohrschuhe.

Klingt ein bißchen doof, bleiben wir doch lieber bei Hut oder Mütze und Kopfhörer.

Einen schönen Frühling noch.

Anzahl verkaufter Android Tablets

•23. November 2011 • Schreibe einen Kommentar

Laut einer Studie – ich liebe Studien – haben die Hersteller von Android Tablets in den ersten 10 Monaten des Jahres 2011 1,2 Millionen Nicht-Apple Tablets verkauft. Ich hätte gedacht, dass es mehr sind. Aber jetzt kommt ja das Weihnachtsgeschäft und es gibt in Deutschland das neue Galaxy Tab, und in den USA das Kindle Fire und auch ein Gerät von Barnes&Nobel.

Zum Vergleich, Apple hat 2,5 Millionen iPad 2 in den ersten beiden Wochen nach Marktstart verkauft, insgesamt fast 10 Millionen.

Ich habe sowohl ein iPad als auch ein Android Tablet (Lenovo Thinkpad), fühle mich aber hinsichtlich der Businesstauglichkeit für mein Geschäft mit dem iPad wohler. Hängt aber bestimmt auch von den Anforderungen ab.

iPad oder Android Tablet? Für den Außendienst.

•31. Oktober 2011 • Schreibe einen Kommentar

Nachdem ich bei den ersten Vertriebsleitern Interesse am Thema “Einsatz von Tablets im Außendienst” festgestellt habe, kommt aber immer wieder die Frage: “Was sollen wir denn nun aber nehmen? Ein iPad oder ein anderes Tablet?” Die Antwort ist leider nicht ganz so einfach. Da gibt es einiges zu bedenken. So fallen mir auf die Schnelle ein paar Fragen ein:

Was sollen die Außendienstmitarbeiter tun?
Wie ist die Sicherheitspolitik des Unternehmens? Cloud – Services?
Wie ist die eigenen Befindlichkeit hinsichtlich Apples und Androids Betriebssystem?
Wie erfahren sind die Außendienstmitarbeiter im Umgang mit Computern und Telefonen?
Soll der Innendienst auch davon profitieren?
Welche Hierarchiestufen müssen durchlaufen werden?

Einige Fragen können nur intern beantwortet werden aber für die anderen gibt es hier einen Workshop.

Knut Kricke

Mit Tablets präsentieren!

•20. Oktober 2011 • Schreibe einen Kommentar

Ich habe ja schon seit einem Jahr und etwas länger ein iPad. Und ich mag es. Als das iPad 2 herauskam habe ich mir auch dieses geholt.
Aber als Apple Fanboy würde ich mich auf gar keine Fall bezeichnen. Ich habe PCs, keinen einzigen Mac, ein Windows Mobile Smartphone das ich gegenwärtig noch nicht gegen ein iPhone 4 oder 4S austauschen werde. Ich hole mir auch kein Android Smartphone sondern bleibe noch ein bißchen bei meinem alten WM6. Das läuft und alles ist gut.

Wenn das iPhone 4S oder 5 einen größeren Bildschirm hätte, dann vielleicht.

Vor kurzem habe ich mir nun ein Android Tablet gekauft. Nur mal um zu sehen, wie das so ist. Und leider, leider kann ich die Euphorie um mögliche iPad Killer nicht sehen. Mein Android ist ein Business Tablet. So wird es angepriesen. Von Lenovo das Thinkpad. Hier ist es.

lenovo_thinkpad_tabletEs sieht nett aus und macht auch das was es soll. So fast. Der Akku hält bei mir nicht lange. Und die Apps sind auch nicht so toll. Liegt aber vielleicht daran, dass ich damit nicht spielen sondern arbeiten will. Zum Beispiel präsentieren.

Seitdem ich das iPad habe, mache ich alle geschäftlichen Präsentationen damit. Und nun dachte ich, schaue ich einmal, wie das so mit dem Androiden geht. Aus meiner Sicht – GAR NICHT. Jedenfalls im Vergleich zum iPad.
Ok, es gibt ein paar Apps mit denen das geht. Ich finde aber mehr schlecht als recht. Probiert habe ich oder bin dabei zu probieren:

image Documents to Go
image Google Docs
image Thinkfree Office
image OfficeSuite Pro
image Quickoffice Pro (gibts auch für das iPad)

Mein Fazit: Ich bekomme eine fertige Präsentation ganz leicht auf das Android Tab. Vielleicht (?) leichter als auf das iPad. (Für jemanden der mit USB Sticks und ä. gern hantiert, geht es bei Android leicht.) Aber ich nutze sowohl beim iPad als auch beim Androiden lieber die Dropbox oder andere WebDav Dienste. Das geht für mich schneller und einfacher.
 
Ich benötige für beide Tablets einen Adapter, um an den Beamer zu kommen. Die Apps zum Präsentieren sind beim iPad aus meiner Sicht ausgereifter, und was das Verändern einer vorhanden Präsentation betrifft, da gehen alle Punkte an das iPad. Keynote ist einfach klasse dafür.

Und was macht jetzt der unbedarfte Mitarbeiter eines Unternehmens, der bisher immer ein Notebook zum Präsentieren genommen hat? Der steht vielleicht etwas im Regen. Darum habe ich mir gedacht, ich biete einen Workshop zu genau diesem Thema an. Hier die ausführlichere Version meiner Idee:

Wie präsentiere ich mit einem Tablett!

In vielen Unternehmen gibt es einen Außendienst und diese Mitarbeiter nutzen gegenwärtig noch Notebooks. Bei Ersatzinvestitionen in diesem Bereich geht der Trend in Richtung Tabletts.

Mit den richtigen Apps darauf kann ich heute schon alles das machen, was ein Außendienst Mitarbeiter mit einem Notebook macht. Das Tablett ist leichter und besser zu handhaben.

Und wenn ich an die Computerfertigkeiten vieler Mitarbeiter denke, dann ist ein Training immer gut, zumal die eigene IT das nicht leisten kann."

Ich zeige in einem Hands on Workshop den Teilnehmern, wie sie mit einem Tablett – iPad oder Android – eine Präsentation vorführen. Angefangen von der Auswahl der Präsentationsapp über Bearbeitungsmöglichkeiten der Präsentation bis zum Beameranschluß."

Näheres wie immer auf der Webseite: http://www.adpretium.com/tab/

Knut Kricke